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Das Zen–Zentrum Eisenbuch begegnete Fumon Shoju Nakagawa Roshi in Form eines alten Landgasthofes im Jahr 1996. Seiner Vision folgend, entschied er, hier leben und wirken zu wollen. Das Zentrum liegt im idyllischen oberbayrischen Holzland, unweit der Schwarzen Madonna von Altötting. Pater Emanuel Jungclausen vom Kloster Niederalteich, Dr. Notger Wolf, ehemaliger Erzabt von St. Ottilien und Pater Brantschen aus dem Lasalle-Haus in der Schweiz, haben alle ihre Unterstützung gegeben, damit das Zen-Zentrum entstehen konnte. Daraus hat sich ein guter Kontakt zur Bevölkerung (Kirche, Schulen, Gemeinde, Landrat, Vereine) und zu den Nachbarn entwickelt. Der bisherige Höhepunkt war der vom Landratsamt veranstaltete „Tag der offenen Gartentür 2008“. Es kamen über 2000 Besucher, die endlich eine gute Gelegenheit hatten, das Zen-Zentrum kennenzulernen. Die positiven Eindrücke und Kommentare der Medien und der vielen Besucher sind eine Bestätigung der jahrelangen Arbeit, Freude und Erfüllung. Das heutige Kloster DAIHIZAN FUMONJI, mit dem anschließenden Seminar- und Gästehaus, entstand über viele Jahre in einer mühevollen Auf- und Umbauzeit. Viele Menschen haben in diesen Jahren mit ihrem ganzen Wissen und Können dazu beigetragen.
Grußworte des Hauses an dich Das Haus steht für dich seit 1996. |
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